Objektbeschreibung

Bei dem Neuen Schloss Diez handelt es sich um einen Schloss-Neubau im historischem Stil. Zahlreiche Schlösser und Bauwerke wurden dabei vom Bauherrn zu Rate gezogen, werden jedoch keinesfalls kopiert. Die unterschiedlichsten Ideen und Anregungen aus verschiedenen Epochen (Renaissance, Klassizismus) werden auf einzigartige Weise stilvoll miteinander kombiniert und neu definiert.

Gleichzeitig wird viel Wert auf eine ausgewogene Symmetrie, unter Verwendung des goldenen Schnitts, gelegt, die dem Schloss einen ganz eigenen, aber gleichzeitig auch stimmigen Charakter verleiht. Marcus Frey, Bauherr und Initiator des Projekts, ist sich sicher, „dass aufgrund des historischen Gesamtbildes selbst dem geschulten Betrachter später nicht sofort auffallen wird, dass das Neue Schloss Diez im 21. Jahrhundert erbaut wurde.“

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Um die gewünschte Optik zu erzielen, sind entsprechende Dimensionen für das Objekt gewählt worden, bestehend aus dem Hauptportal, zwei Verbindungsflügeln sowie zwei Seitenflügeln im Osten und Westen.

Mit einer Breite von 100 Metern, einer Tiefe von 26 Metern und einer Höhe von 23 Metern besitzt das Schloss eine angemessen herrschaftliche Größe. Die lichte Geschosshöhe in dem fünfge- schossigen Bau beträgt zwischen 4,30 und 5,10 Metern.

  • Gelbe Natursteinfassade (Maßanfertigung & von Hand bearbeitet)
  • Fassadenschmuck
  • Sandsteinsäulen & Sandsteintreppe
  • schmiedeeiserne Balkonbrüstungen
  • Dachdeckung mit Naturschiefer
  • Dachkonstruktion mit qualitativ hochwertiger Giebelausbildung & Gaubenfenstern

Bei dem gesamten Projekt wird viel Wert auf Qualität gelegt, dies gilt sowohl für die Auswahl der Materialien als auch für deren fachgerechte Verarbeitung bzw. Verlegung. Zum Einsatz kommen zum Beispiel Natursteine wie Schiefer, Marmor, Sandstein und Basalt.

„Die besondere Herausforderung an dem Objekt ist, dass alles neu kreiert werden muss. Es gibt zwar einzelne Elemente, die als Vorbild dienen, aber kein Fenster, keine Säule, kein Bogen, etc. hat es genau so schon einmal gegeben“, betont der Bauherr die anspruchsvolle Aufgabe.